
By Wolfgang Nolting
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5) ß-Stmhlen. Bestimmte radioaktive Substanzen emittieren spontan Elektronen. Nachdem man auf solche oder ähnliche Weisen freie Elektronen erzeugt hat, kann man deren Bewegungen im elektromagnetischen Feld ausnutzen, um weitere experimentelle Informationen zu gewinnen. Im Rahmen der klassischen Physik ist die Bewegung des Elektrons im Feld durch die Masse m und die Ladung q = -e beschreibbar, während von einer räumlichen Ausdehnung des Elektrons in guter Näherung abgesehen werden kann (geladener Massenpunkt, Punktladung).
2) überlegt man sich, daß zwischen je zwei dieser Hauptmaxima in i-Richtung (Ni - 1) Nullstellen und somit (Ni - 2) Nebenmaxima liegen, wobei jedoch die Intensitätsverhältnisse von Haupt- zu Nebenmaxima von der Größenordnung Ni2 sind. Ein kräftiger gebeugter Strahl ergibt sich also nur dann, wenn die drei Lauesche Gleichungen gleichzeitig erfüllt sind. 75) für jeden Bravais-Gitterpunkt Rn gelten muß: Rn • (k - k') = 211' z; Dies bedeutet: exp[i(k- k') • Rn] z EZ. 79) Dieses ist aber genau die Definitionsgleichung für reziproke Gittervektoren, so daß wir zu der Schlußfolgerung kommen: Konstruktive Interferenz (Lauescher lnterferenzfleck) {::=:} k - k' = K : Vektor des reziproken Gitters.
Auch Punkt 4) ist klassisch nicht deutbar, da die Ablösung vom Metall dann erfolgt, wenn das betreffende Elektron genügend Energie absorbiert hat. Es müßte demnach eine Zeitverzögerung zwischen Ankunft der Strahlung und Ablösung des Elektrons zu beobachten sein, die um so größer sein sollte, je geringer die Intensität ist. Die präzise Deutung des Photoeffekts gelang A. Einstein (1905) mit seiner berühmten Lichtquantenhypothese, die an die fünf Jahre zuvor von M. 25), Kap. 2) anknüpfte. Die Strahlung der Frequenz v verhält sich bei der Wechselwirkung mit Materie wie eine Ansammlung von Lichtquanten (Photonen) mit der Energie E=hv.